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Die meisten „Unterlagen“ für Investoren erfüllen nicht die Anforderungen.

Ein Businessplan, wie er allgemein propagiert wird, ist eher als eigene intensivste Auseinandersetzung der Unternehmer(innen) oder der Gründer(innen) mit dem Thema der Investition oder des Start Ups gedacht: Ein intensives Durchdringen des Prozesses in allen Details bis in das kleinste Moment.

Investoren wollen etwas ganz Anderes sehen. Man könnte das als ein Exzerpt, ein Destillat aus dem Businessplan verstehen. Es ist als Investoren-Handout, also eine umfassende hoch qualifizierte Management-Präsentation, idealer Weise in Folien-Querformat zu erarbeiten.

Diese beinhaltet zunächst eine detaillierte Beschreibung des operativen Teams oder des Unternehmens und seines Teams. Danach nicht mehr die Details, sondern die Key Informationen über den Markt, die Absatzplanungen sowie die Gründe für das Eintreffen der Planungen, die Wettbewerber und deren Stellung zum Projekt.

Das Produkt tritt im Investoren-Hand-Out viel mehr in den Hintergrund als die Verfasser das wünschen.

Wichtig sind dann die sinnvoll strukturierten Zusammenfassungen der Finanzplanzahlen, nicht aber alle Details davon aus dem Businessplan. Gewinn + Verlust, Liquidität und Bilanzen, letzteres wird fast immer vergessen, was dann als die betriebswirtschaftliche Fehlleistung des Initiators gewertet wird.

Das Geschäftsmodell ist meist zu komplex

Oft sind sowohl mittelständische Unternehmen, aber auch Start Ups  als sogenannte Stockwerk-Gesellschaften aufgebaut. In den meisten Fällen resultiert das aus strategisch falsch verstandener „Diversifikation“,  „Steueroptimierung“ auch „Risikominimierung“ oder schlicht um Rechte von der Hauptgesellschaft fern zu halten, was besonders anrüchig ist.

Komplexität entsteht aber auch durch Investitionen, die nur aus Sicht des Initiators notwendiger Weise hintereinander oder parallel geschaltet sind, damit zumindest das Investitionsvolumen aufblähen. Dabei wird ein Proof of Concept im Zusammenhang einer stufigen Investition bei den Initiatoren gar nicht in Erwägung gezogen.

Wenn die zwingende Notwendigkeit für solche Art Komplexitäten besteht, dann muss dies sehr logisch und konsequent argumentiert werden können. Wenn sich die Initiatoren nur konsequent mit dieser Frage beschäftigen werden sie meist bemerken, dass die Komplexitätsbildung durch andere als den vorgeblich betrieblich notwenigen Gründen erzeugt werden.

Erfahrene Investoren erkennen solche, die Komplexität unnötig erzeugende Zusammenhänge extrem schnell, denn sie kommen oft aus internationalen Beratungsgesellschaften und sind auf Komplexitäten sowie deren Auflösung extrem geschult. Auch wenn die Herkunft eine andere ist, sind routinierte Anleger gerade darauf „geeicht“. Gegenargumentation ist zwecklos und führt zum Ende der Besprechung.

5% Rendite trotz Immobilienhype, investieren mit den Profis

Die Deutschen sind Sparweltmeister. Das ist heute Ihr Problem. In Zeiten von Niedrigzinsen vermehrt sich Geld nicht mehr wie von selbst, nach der Einführung von Strafzinsen verringert es sich sogar, Erspartes könnte weniger werden. Schuld daran, sagt man, sei die Niedrig-Zinspolitik der EZB, ob das stimmt sei erst mal dahingestellt. In jedem Falle ist aber auch der deutsche Sparer selbst dafür verantwortlich das Problem zu erkennen und die Lösung selbst in die Hand zu nehmen.

Was wäre, wenn Sie zu hundert Prozent mit Grundschuld besicherte Darlehen auf Deutsche Immobilien zu für Sparer erschwinglichen Anlagevolumen erhalten könnten?

Ja, richtig ist, dass die Zinsen für klassische Sparanlagen niedriger ausfallen als die Inflationsrate, das Ver­mögen schrumpft, wenn es auf Konten liegt oder in Riester-Renten und Lebensversicherungen steckt.  Als „schleichende Ent­eignung“ betiteln Medien diesen Effekt gerne. Fast 350 Mrd. Euro soll es die Deutschen 2016 gekos­tet haben. Anzeichen für eine baldige Zinsanhebung sind nicht in Sicht.

Es gibt kein Recht auf gute Zinsen?

Das sagt die Regierung. Nun dann schaffen wir uns dieses Recht halt selbst. Es heißt also umdenken, soll der Traum vom Wohlstand im Alter Bestand haben.

Doch Anlage-Alternativen sind zunächst rar  – meint man. Der Klassiker, die Bundesanleihe z.B., wartet mit negativen Zinsen auf. Aktien wiederum unterliegen den Schwankungen der Märkte, die sich eher nur auf lange Sicht wieder ausgleichen, das ist nicht jedermanns Sache.

Eine Immo­bilie allerdings, der Inbegriff des Sachwerts, lässt sich aktuell so günstig wie nie finanzieren. Doch „Betongold“ kann und will sich nicht jedermann leisten, weil es meist um grosse Summen geht, womit ein „Klumpenrisiko“, wie der Fachmann sagt, verbunden sind.

Intelligente Anlagestrategien verbinden Sicherheit mit Rendite  

Durchaus bietet man Ihnen als „Normalanleger“ die Möglichkeit ihr Geld im Stil der Reichen, also „sicher“ zu vermehren.

Durch eine Beteiligung an einem operativen Immobilienunternehmen kann selbst der klassische Sparer mit kleineren Beträgen von einem breit gefächerten Immobili­enportfolio profitieren. Ob Eigentumswohnungen, Mehrfami­lienhäuser, Wohnanlagen oder  Gewerbeobjekte. Neubau oder Bestand. Die gute Mischung findet sich in einem Immobilienunternehmen, nun muss die Anlagesumme nur noch zum Portemonnaie passen.

Rendite durch Teileigentum an Immobilien Sachwerten

Teileigentum heißt das Schlüsselwort. Dabei kann eine Anleger ab 10.000 bis über 100.000 € sich an einem Immobilienunternehmen engagieren, das selbst in Millionenhöhe investiert ist, vielleicht sogar in verschiedenen Projekten, was das Risiko weiter streut und damit signifikant senkt.

Dabei nutzt der Anleger das Know-how aus über einem Jahrzehnt in der Immobilienbranche tätiger Fachkräfte die, auch mit seiner Mitsprache, Investitionsentscheidungen in krisenfeste Sachwertanlagen mit überdurchschnittlichen Renditeaussichten tätigen.

Dazu erwerben, entwickeln und bewirtschaftet die JB Gruppe Achim bei Bremen Objek­te auf dem regionalen Immobilienmarkt Nord-West-Deutschlands, wo sie sich seit Jahren auskennt und einige der „heimlichen Rendite-Stars“ unter den Groß- und Mittelstädten Deutschlands liegen.

Grundschuldbesicherte Darlehen und Anleihen als Teileigentum

An einem solchen Unternehmen zu partizipieren bietet die JB Bau Gruppe in Achim bei Bremen  einer ausgewählten Anlegerschaft. Hier werden grundschuldbesicherte Darlehen, und wahlweise Anleihen als Beteiligung ausgeben.

Für grundschuldbesicherte Darlehen werden in spezifische Objekte Grundschuldbriefe eingetragen, die in dem jeweiligen Anlagebetrag im Rahmen der gezeichneten Grundschuld an den Anleger abgetreten werden. Würde das Unternehmen scheitern haftet also das Grundstück den Anlegern anteilmäßig. Dieses Verfahren ist ähnlich dem wie Banken finanzieren, die aber schaltet der Anleger damit aus, die Verzinsung ist mit 3 bis 4 % attraktiv, die Laufzeiten liegen wahlweise zwischen 2 und 5 Jahren.

Im Falle der Anleihe erhält der Anleger einen „Schuldtitel“ vom Unternehmen, es haftet also das Unternehmen selbst. Für diese unbesicherte Forderung als Beteiligung am Immobilienunternehmen wird der höhere Zins von 4 bis 6 % bezahlt und in besonderen Fällen auch eine Art „Schlussdividende“.

Wir informieren Sie unverbindlich laufend in Anlegerwebinaren, die vom Gesellschafter Geschäftsführer und erfolgreichen Immobilienprofi Herrn Jens Breuer selbst und live gehalten werden.

 

© Ulrich Höhberger 2017